Geschafft! - Danke an alle Helfer/-innen

13-11-19 Herzlichen Dank an die über 200 freiwilligen Helferinnen und Helfer, sowie zusätzlich die Feuerwehr, die Polizei, die Sanitätsdienste, den Betriebshof, usw. Das Wetter am Martinsabend hat uns leider nicht belohnt. Trotzdem waren noch fast 2.500-3.000 Leute (geschätzt) auf den Straßen

Danke liebe Kinder, dass ihr durchgehalten habt!


Wir hoffen, dass die Tüteninhalte euch gefallen. 2020 sollten die Tüten selber dann auch nicht abfärben ;-). Habt Spaß mit dem Turnbeutel und den Süßigkeiten.

 

Das Großprojekt Martinsfest 2019 in Baumberg ist beendet.

 

Laut martinstradition.de gehören wir zu den Top Ten der größten Martinsfeste (unter 400 Martinsvereinen) im „Martinsland“ zwischen Rhein, Maas und dem Eifelvorland. Das ‚Martinsland‘ ist die Umschreibung für das Einzugsgebiet der Rheinischen Martinstradition, auf die sich die Kulturerbebewerbung bezog und in dem es die Rheinische Martinstradition seit ca. 1920 flächendeckend gibt.

 

Am Tag des Martinszuges haben wir ganz schön zu tun gehabt. Ein Unfall in Hellerhof sorgte dafür, dass alle eine Umleitung über Baumberg fahren wollten. Hinzu kam ein Wasserrohrbruch und ein Notartzeinsatz. Es entstand auch durch fehlende Beschilderung (die allerdings beantragt war) ein kleines Verkehrschaos im Bereich Hamberg. Das Martinsfest macht ganz viel Spaß, die freudigen Kinderaugen belohnen alles, die ungeduldigen Autofahrer, die glauben alles besser zu wissen und Anweisungen ignorieren, sind das schlimmste und bleiben leider oft als letzter Eindruck hängen.

 

... und trotzdem freuen wir uns auf das Martinsfest 2020.

 

Bei positiver oder negativer Kritik schreiben Sie eine Mail an info@martins-komitee.de.

Das Martins-Komitee trauert um einen langjährigen Begleiter & Freund.

(Ein Nachruf von Steffen König)

Fritz Stieldorf starb unerwartet am 15. Juli 2019 im Alter von 67 Jahren. Der Ur-Kölner begleitete das Baumberger Martinsfest seit seiner Anstellung zum Hausmeister des Bürgerhauses in den 90iger Jahren.

 

Fritz legte Wert auf Kommunikation. Wenn man ungefragt etwas in den Räumen des Bürgerhauses veranstaltete, was ihm nicht passte, wurde er deutlich … wenn man ihn zur selben Sache vorher fragte, half er so, dass man das beste Ergebnis fand. Vor einigen Jahren musste er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Hausmeister aufgeben und auch so ein wenig kürzer treten. Vor drei Jahren war er dann zurück und auch wieder regelmäßig bei den Veranstaltungen des Komitees zu sehen.

 

An den Packabenden sorgte er z.B. immer dafür, dass der Kaffee in den Pausen rechtzeitig fertig war und die restlichen Getränke für die Helfer gekühlt waren. Dafür kam er immer ein paar Stunden früher und am nächsten Tag räumte eralles dann alleine wieder weg. „Sag mir Bescheid wann du mich brauchst … Ich kümmer´ mich drum … Lass alles stehen … Ich mach das schon weg, Jung.“ Das war nur eine kleine Anekdote, die man erzählen könnte. Fritz war in vielen Vereinen tätig, überall hilfsbereit und beliebt bei denen, die ihn kannten.

Am 15. Juli ging ein echter Freund.

 

Persönlich hätte ich gerne noch die ein oder andere Planwagenfahrt mit dir gemacht, hätte gemeinsame Schichten auf der Sonnwendfeier geschoben oder wäre mit dir auf Tour gegangen, so wie du es mir beim letzten Feuerwehrfest vorgeschlagen hattest. Wir werden dich hier unten nie vergessen und wenn wir über dich reden, werden wir eine Träne verdrücken und auch viel lachen, so wie du es garantiert gewollt hättest.  

 

Ja, Fritz … die da oben haben einen tollen Typen dazu gewonnen. Du bleibst immer in unseren Herzen. Mach et joot.

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