2020

Närrisches Jubiläum - 111 Jahre Martins-Komitee ... und ein ganz verrücktes Jahr.

Herzlich Willkommen

Das Martins-Komitee trauert um ein Urgestein 

(Ein Nachruf von Steffen König)

Im Alter von 82 Jahren haben wir heute ganz plötzlich, ohne Vorwarnung, unseren Freund und langjährigen Begleiter Peter Loske verloren.

 

Mit seiner offenen, zuverlässigen und immer freundlichen Art war er in vielen Baumberger Vereinen aktiv und ein gern gesehener Gast und Begleiter. Peter war seit 27 Jahren Vereinsmitglied im Baumberger Martinskomitee und fast auf jder Mitgliederversammlung zu sehen. Seine Aufgabe als Kassenprüfer wird er in diesem Jahr leider nicht mehr wahrnehmen können.

 

Er lief mit offenen Augen durchs Leben und war stets hilfsbereit. Wenn er Einladungen oder Bekanntmachungen nicht erhalten hatte, hörte er immer mal wieder nach, nie aufdringlich, immer offen und mit höchstem Respekt.

 

Seit Jahrzehnten half er uns als Sammler und Tütenpacker. Noch im Jahr 2019, im Alter von 80 Jahren, trug er am Packabend Dutzende  Martinstüten durch das Bürgerhaus. Selbst im Corona-Jahr 2020 war er traditionell als Sammler in seinem Bezirk im Österreich-Viertel unterwegs. Ganz traurig war er, als er uns mitteilen musste, dass er im gleichen Jahr aus privaten Gründen nicht beim Packen helfen konnte. - Er freute sich schon auf 2021.

 

Mit Peter Loske geht ein toller Typ - wir trauern um ihn und werden ihn vermissen. Seiner Frau und Familie wünschen wir unser Beileid und ganz viel Kraft.

Ein Jahrsrückblick

Tüteninhalt 2020

[03/12/20] Auch für uns geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Wir mussten immer wieder abwägen zwischen Freude für die Kinder & Sicherheit für unsere langjährigen Unterstützer/innen. Das haben wir stets getan und sind erleichtert, dass unsere Sicherheitskonzepte gegriffen haben.

 

Für uns war Corona in vielen Punkten eine Herausforderung.  Wir haben versucht, uns an alle gesetzlichen Regeln zu halten, was wir auch fast immer geschafft haben. Wir wollten möglichst viele Aktionen durchführen, wenn auch in angepasster Form. Weiterhin war uns die Sicherheit unser Helfer/Innen ganz wichtig. Wir haben bereits sehr früh beschlossen, alle Helfer/Innen mit Mund-/Nasenbedeckung und Einmal-Handschuhen auszustatten. Wir haben all unsere Aktionen von Beginn an so geplant, dass sie den höchsten Vorgaben des Gesetzgebers gemessen an dem damaligen Stand entsprachen.

 

Dann kam der zweite Lock-Down (light?). Wir mussten umdenken. Uns fehlten ca. 5-10 Tage. Letztlich wurde nichts so ausgeführt wie in den Jahren zuvor … ABER … es ist auch kein Termin ausgefallen. Für unsere Fackelausstellung haben wir ein Online-Konzept erstellt, was auch immer noch auf unserer Homepage abrufbar ist. Da unsere Haussammlung „normal“ stattfinden konnte und die Baumberger wie immer super gespendet haben (DANKE DAFÜR!) konnten wir die Baumberger Kitas und Schulen auch den Bastelzuschuss ganz normal überweisen.

 

Am 11.11. gab es keinen Martinszug und keine Tüten. Und trotzdem war St. Martin all gegenwärtig. Wir sendeten vier Musikgruppen ins Dorf und ließen jede jeweils an 5 Orten spielen. Durchschnittlich lauschten rund 40-50 Leute der Musik … alle auf Abstand … wir erreicht somit 800 – 1.000 Menschen aus Boomberger Familien. Das Feedback war sehr positiv.

 

Unser Problem lag immer darin, dass wir unsere Aktionen nicht großartig ankündigen konnten. Schließlich galt es geplante Menschenansammlungen zu vermeiden. Wir haben versucht einen Mittelweg zu finden und hatten z.B. unsere Musikaktion an den Standorten mit Plakaten und per Facebook angekündigt.

 

Anfang Dezember tagte mal wieder die Kanzlerin mit den Ministern. Die Beschränkungen wurden bis zum Jahresende definiert und bildeten für uns zumindest eine Planungsgrundlage. Der Vorstand beschloss dem Vorschlag des Vorsitzenden zu folgen, dass die Martinstüten am 13. Und 14. Dezember ausgegeben werden sollten. Es wurde ein Spezialkonzept ausgearbeitet.

 

Das Packen lief in diesem Jahr ganz anders ab als in den Jahren zuvor. Wir mussten vielen Freiwilligen  absagen, da wir nur mit einer begrenzten Personenzahl zusammenarbeiten durften/wollten. Auch wir wollten die Kontakte einschränken und die Gruppen klein halten. So wurde dann in 14 Hausgruppen gepackt und der gesamte Prozess, der ansonsten 15 Tage dauert, lief in diesem Jahr in

fast vier Tagen durch. Am Montag, den 14. Dezember gaben die teilnehmenden Kitas und Schulen die Martinstüten aus. Aufgrund der kurzfristig geänderten Vorgaben der Landesregierung verlief diese Ausgabe nicht ganz problemlos. Es waren plötzlich nicht alle Kinder in der Schule, hinzu kamen Klassen in Quarantäne … wir selber durften in diesem Jahr die Weckmänner nur „an der Eingangstür“ der Kitas/Schulen abliefern. Im Normalfall füllen wir die Tüten in den Einrichtungen immer am Ausgabetag mit den frischen Weckmännern  ... diese Aufgabe übernahmen dann die Erzieher/Innen und Lehrer/Innen. Hier möchten wir uns auch herzlich bei der tollen Unterstützung durch die teilnehmenden Einrichtungen bedanken. Wir haben Rückmeldungen erhalten, dass es an der ein oder anderen Stelle dazu kam, dass Weckmann und Tüte nicht direkt parat standen. Auch wenn es hier nicht in unserem Verantwortungsbereich lag, müssen wir anmerken, dass wir auch die Eltern darum bitten, auf negative Kritik zu verzichten. Auch die Schulen und Kitas haben sich den A …. Aufgreissen, damit die Kinder die Martinstüten erhalten … da sollten alle, Schwächen in der B-Note verzeihen und sich darüber freuen, dass irgendwie doch eine Martinstüte an die Kinder verteilt wurde.

 

Der logistische Aufwand ist in jedem Jahr enorm hoch. Wir sind immer wieder auf viele Helfer angewiesen. Das war 2020 auch wieder so … aber alles musste auf Abstand mit begrenzten Personenanzahlen geschehen. Super fanden wir es auch, dass andere Vereine, wie z.B. der Freundeskreis Baumberger Altstadtviertel, die Boomberger Dorfgarde, die Schützen, der BAB usw. uns auch in diesem Jahr wieder extrem unterstützt haben. (DANKE!!!!) Wir können stolz sein, dass unser Vereinsleben auch 2020 nicht still stand, ohne die Hilfe anderer Vereine aber auch nicht funktioniert hätte. 

 

Am 11.11. gab es keinen Martinszug und keine Tüten. Und trotzdem war St. Martin all gegenwärtig. Wir sendeten vier Musikgruppen ins Dorf und ließen jede jeweils an 5 Orten spielen. Durchschnittlich lauschten rund 40-50 Leute der Musik … alle auf Abstand … wir erreicht somit 800 – 1.000 Menschen aus Boomberger Familien. Das Feedback war sehr, sehr sehr positiv.

 

Unser Problem lag immer darin, dass wir unsere Aktionen nicht großartig ankündigen konnten. Schließlich galt es geplante Menschenansammlungen zu vermeiden. Wir haben versucht einen Mittelweg zu finden und hatten z.B. unsere Musikaktion an den Standorten mit Plakaten und per Facebook angekündigt.

 

Anfang Dezember tagte mal wieder die Kanzlerin mit den Ministern. Die Beschränkungen wurden bis zum Jahresende definiert und bildeten für uns zumindest eine Planungsgrundlage. Der Vorstand beschloss dem Vorschlag des Vorsitzenden zu folgen, dass die Martinstüten am 13. Und 14. Dezember ausgegeben werden sollten. Es wurde ein Spezialkonzept ausgearbeitet.

 

Das Packen lief in diesem Jahr ganz anders ab als in den Jahren zuvor. Wir mussten vielen Freiwilligen  absagen, da wir nur mit einer begrenzten Personenzahl zusammenarbeiten durften/wollten. Auch wir wollten die Kontakte einschränken und die Gruppen klein halten. So wurde dann in 14 Hausgruppen gepackt und der gesamte Prozess, der ansonsten 15 Tage dauert, lief in diesem Jahr in

fast vier Tagen durch. Am Montag, den 14. Dezember gaben die teilnehmenden Kitas und Schulen die Martinstüten aus. Aufgrund der kurzfristig geänderten Vorgaben der Landesregierung verlief diese Ausgabe nicht ganz problemlos. Es waren plötzlich nicht alle Kinder in der Schule, hinzu kamen Klassen in Quarantäne … wir selber durften in diesem Jahr die Weckmänner nur „an der Eingangstür“ der Kitas/Schulen abliefern. Im Normalfall füllen wir die Tüten in den Einrichtungen immer am Ausgabetag mit den frischen Weckmännern  ... diese Aufgabe übernahmen dann die Erzieher/Innen und Lehrer/Innen. Hier möchten wir uns auch herzlich bei der tollen Unterstützung durch die teilnehmenden Einrichtungen bedanken. Wir haben Rückmeldungen erhalten, dass es an der ein oder anderen Stelle dazu kam, dass Weckmann und Tüte nicht direkt parat standen. Auch wenn es hier nicht in unserem Verantwortungsbereich lag, müssen wir anmerken, dass wir auch die Eltern darum bitten, auf negative Kritik zu verzichten. Auch die Schulen und Kitas haben sich den A …. Aufgreissen, damit die Kinder die Martinstüten erhalten … da sollten alle, Schwächen in der B-Note verzeihen und sich darüber freuen, dass irgendwie doch eine Martinstüte an die Kinder verteilt wurde.

 

Der logistische Aufwand ist in jedem Jahr enorm hoch. Wir sind immer wieder auf viele Helfer angewiesen. Das war 2020 auch wieder so … aber alles musste auf Abstand mit begrenzten Personenanzahlen geschehen. Super fanden wir es auch, dass andere Vereine, wie z.B. der Freundeskreis Baumberger Altstadtviertel, die Boomberger Dorfgarde, die Schützen, der BAB usw. uns auch in diesem Jahr wieder extrem unterstützt haben. (DANKE!!!!) Wir können stolz sein, dass unser Vereinsleben auch 2020 nicht still stand, ohne die Hilfe anderer Vereine aber auch nicht funktioniert hätte.  

 

Am 13. Dezember haben wir dann 1.300 Tüten in einem einmaligen DRIVE IN auf dem Hellweg-Parkplatz ausgegeben. Diese Aktion hatten wir in der Presse und im Internet angekündigt. Hinzu kam eine Aktion, die es in Baumberg wahrscheinlich so noch nicht gab. Einen Tag vor Nikolaus fuhr St. Martin auf den Kutscher-Bock und hinten saßen der Nikolaus und zwei Engelchen. Die Kutsche war ausgestattet mit Hinweisplakaten auf die Tütenausgabe.

 

Wir hatten mit einem größeren Verkehrsaufkommen gerechnet und waren nicht sicher ob unser Konzept dem Andrang Stand halten konnte. Unerwarteter Weise haben sich die Eltern an unser Vorgaben gehalten. Die Leute kamen in Etappen, nach Kartennummern sortiert. Vier Stunden gaben wir Tüten aus … die Lage war sehr entspannt … natürlich auf Abstand und kontaktlos.

 

400 Tüten blieben übrig, was für uns keine Überraschung war, da wir zuvor bereits einige Anrufe erhalten hatten, in denen Eltern nach den Wartezeiten fragten und ankündigten, sich die Wartezeit eher nicht nehmen zu wollen. Auch wenn diese Statements für uns unverständlich waren, hielten wir die Tüten für die Kinder bereit. Im Normalfall bleiben rund 100 Tüten übrig, die dann direkt am gleichen Abend an karitative Einrichtungen verteilt werden, diesmal waren es einige mehr. Ein integrativer Kindergarten in Dormagen, das Kinderhospiz Regenbogenland und die Bewohner des Peter-Hofer-Hauses freuten sich wie andere über die prall gefüllten Baumberger Tüten.

 

Da wir anschließend nur eine Hand voll Nachfragen  von enttäuschten Eltern hatten, hielt sich die Kritik in Grenzen. Wir müssen unseren Draht zu den Tageseltern noch verbessern. Wünschenswert wäre es, wenn die Kommunikation in einigen AWO-Kitas besser klappen könnte, da von dort die meisten Anmerkungen zur Informationspolitik kamen. Hier sollten vielleicht die Eltern auch mit den Leitungen sprechen.

 

Abgesehen davon hätten wir natürlich auch die Kinder dieser Eltern gerne mit einer Tüte versorgt. Wir haben allerdings in der Presse, in sozialen Medien, via Aushängen im Dorf und Elternbriefen über Kitas und Schulen Werbung gemacht. Mehr ist kaum möglich. Die Kommunikation hat insgesamt sehr gut geklappt.

 

Nun schließen wir das Jahr ab … und sind gespannt auf 2021.

BLEIBEN SIE GESUND!!!

Auch 2021 wird es ein Martinsfest in Boomberg geben. Wie auch immer … wir finden eine Lösung ;-)

 

Wir möchten uns bei allen Unterstützern/Innen für alles, was ihr für uns und für die Baumberger Kinder getan habt, bedanken.

EIN GROßES DANKESCHÖN GILT AUCH DEM ROTEN KREUZ!!!

Keine Tütenausgabe am 11.11.

Das Tütenpacken und die Tütenausgabe sind verschoben worden!!! Den neuen Termin geben wir schnellst möglich bekannt.

 

Trotz eines ausgereiften Hygienekonzeptes ist das Tütenpacken mit 70 freiwilligen HelferInnen und die Tütenausgabe im Lockdown nicht umsetzbar und wird auf Dezember (wenn möglich) verschoben.

 

Keiner muss sich Sorgen machen. Nichts wird schlecht!

Die Ausgabe der Tüten ist nur verschoben, nicht aufgehoben … in diesem Fall hat St. Martin einfach Verspätung.

 

 

Überraschung am 11.11. !!!

Wie angekündigt geben wir nicht auf, unseren Baumberger Pänz eine Freude zu machen. Wir haben nun auch die entsprechende Genehmigung erhalten. Vorweg die Info: Das Pferd bleibt im Stall. Es kommt kein St. Martin und es werden auch keine Tüten ausgegeben.

 

An 20 Standorten in Baumberg werden wir zu 5 unterschiedlichen Uhrzeiten 10 Minuten Alltag bieten. Einen Martinszug wird es nicht geben, aber hoffentlich zumindest ein wenig Martinsstimmung. Haltet die Laternen bereit. Ihr werdet uns auch von Weitem wahr nehmen!

 

Die Orte sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet. Ganz wichtig ist es, dass wir alle Abstand halten müssen, da wir ansonsten gezwungen sind, die Aktion abzubrechen.

 

Wir hoffen, dass sich die Kinder über diese Aktion freuen.

Online Fackelausstellung

Über 250 liebevoll gebastelte Laternen können bewundert werden. Hier geht´s weiter ...

Absagen & Verschiebungen

03/11/20

Das CORONA-Virus beeinflusst unser Leben aktuell mehr als wir im Spätsommer gehofft haben.

Unser Optimismus und unsere Risikobereitschaft wurden leider nicht belohnt.  Wir haben viel Energie in die Vorbereitung des Martinsfestes gesteckt und unsere Hygienekonzepte immer wieder optimiert.

 

Aufgrund der Entscheidungen der Bundesregierung vom letzten Mittwoch musste auch unser Vorstand kurzfristig folgende Entscheidungen treffen, die uns mit Sicherheit nicht leicht gefallen sind:

 

  • Die 35. Fackelausstellung wird abgesagt;  es gibt leider nur die Online-Fackelausstellung
  • (BITTE SENDEN SIE FOTOS VON DEN LATERNEN IHRER KINDER AN fackeln@martins-komitee.de)
  • Die Schulen/Kitas werden wenn gewünscht am 11.11. mit großen Weckmännern versorgt
  • Im Optimalfall (wenn genehmigungsfähig) wird es im Dorf noch eine Überraschungsaktion geben
  • Trotz eines ausgereiften Hygienekonzeptes ist das Tütenpacken und die Tütenausgabe im Lockdown nicht umsetzbar und wird auf Dezember (wenn möglich) verschoben
  • Im Jahr 2021 werden innerhalb des Jahres (wenn möglich) einige Aktionen für die Kinder vorbereitet

 

Natürlich stellt sich auch die Frage, was passiert eigentlich mit den Spendengeldern & den Karten?

 

Die Gelder sind natürlich nicht verloren! Wir werden im kommenden Jahr (wenn möglich) einige Aktionen für die Kinder bieten, die außerhalb von St. Martin stattfinden sollen (wir sind für Ideen dankbar).

 

Die Ausgabe der Tüten ist nur verschoben, nicht aufgehoben … in diesem Fall hat St. Martin einfach Verspätung.

 

Gerne hätten wir 3.000 Tüten mit ca. 70 Helfern gepackt. Wir hatten selbstverständlich auch detailliert ausgearbeitete, genehmigungsfähige Hygienekonzepte für das Packen und die Ausgabe vorbereitet. Der Lockdown stoppt aber auch uns. Die Tüteninhalte sind bestellt und können auch nicht umgetauscht werden, nur das Packen und Ausgeben ist nicht möglich; es wird aber nichts schlecht!!!

Wir planen einen neuen Anlauf im Dezember!

 

Bleiben Sie gesund!

Baumberg Leuchte Auf an St. Martin

04/11/20

Wir befinden uns im Lockdown und es gilt ein Zeichen für Gemeinschaft und Tradition zu setzen.

 

Zeigt uns, dass Ihr St. Martin & somit das Fest für Kinder unterstützt!

Schmückt eure Fenster !!!

 

Eine sehr schöne Aktion dazu findet ihr im Internet unter www.laternenfenster.de . Wenn ihr wollt, bastelt ihr die Musterlaterne ... oder hängt die "Fackel" eurer Kinder ins Fenster.

 

Diejenigen, die ganz einfach ein Zeichen setzen wollen, laden sich den folgenden Download runter und hängen das DIN A4 Blatt einfach ins Fenster (man kann es auch ausmalen ;-)

 

Bleiben Sie gesund!

Dein Bild für das Fenster!
A4 Bild Fenster MK.pdf
PDF-Dokument [695.8 KB]

Baumberg Leuchte Auf an St. Martin

Wir sind Kulturerbe

Auf seiner Webseite* hat das NRW-Ministerium für Wissenschaft und Kultur bekannt gegeben, dass unter anderem die Rheinische Martinstradition als immaterielles Kulturerbe des Landes anerkannt wird. (Quelle & Bildquelle Martinstradition.de)  -  Unser Dank gilt vor allem den fleißigen Initiatoren René H.R. Bongartz und Jeya Caniceus, die in mühevoller Kleinarbeit ganz viele Details des rheinischen Martinsfestes herausgearbeitet haben. Wir freuen uns, ein Teil dieser Aktion zu sein.

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